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Zum heulen

ist mir zumute.
Echt.
Es ist nicht leicht, sich selbst einzugestehen, dass man Fehler macht. Es ist noch weniger leicht, sich einzugestehen, dass man sich ?ndern muss. Es ist am schwersten sich selbst in den Popo zu treten und sich zu ?ndern.
Jeden morgen versuche ich es aufs Neue. Das musst Du besser machen, dass musst Du anders machen.
Entsetzlich wie schwer das ist.
Und wisst Ihr was auch schrecklich ist? Sich einzugestehen, dass man wie seine Mutter wird.
Grausam. Jaja.. sie hat gute Seiten (nat?rlich!!) aber eben auch bl?de... und offensichtlich hab ich die auch.
Fr?her durfte ich meine Mutter nicht ansprechen, wenn sie morgens noch keinen Kaffee hatte und nicht mind. eine halbe Stunde in Ruhe eine Zigarette geraucht hat. So wollte ich nicht sein.

Und wenn ich mir das heute angucke?
Ich stehe extra um 6 auf um in Ruhe Kaffee zu trinken (ich rauche nicht *w?rg*), Gedanken zu ordnen und mich darauf einzustimmen, dass ich den Rest des Tages keine Minute mehr f?r mich alleine habe und keine Stille um einen Gedanken zuende zu denken. Ist das nicht grausig?
Und wie schrecklich ist das, dass der Grosse mir allerh?chstens 10 Minuten Zeit l?sst und dann wach wird, den Mini mit wach macht und dann sein Mund anf?ngt wahllos drauflos zu plappern .....

Das geht mir, ehrlich gesagt, total auf die Nerven!!!! Ich weiss nur noch nicht ganz sicher, was mich mehr nervt...

Jedenfalls ist mir zum heulen. Denn (morgenmuffelig oder nicht) ich brauch ab und an auch mal Ruhe. F?r mich. F?r meine Gedanken. Aber da bleibt nix ?brig.
Immer die Kinder zuerst (logisch!), dann der Haushalt (sonst kann man keinen Schritt mehr machen) und meistens beides gleichzeitig, weil die Rabauken mir nicht mal Zeit lassen eine angefangene Arbeit zu beenden. Und wenn doch, dann hab ich vielleicht in der K?che klar Schiff, daf?r ist das Wohnzimmer ein Schlachtfeld.
Da weiss ich aber was mich st?rt. Die Zeitbrocken, die ich zugeworfen bekomme. Ich vermisse es, Zeit zu haben, wenn ich sie brauche. Sozusagen: freie Zeiteinteilung. Immer kommen Bed?rfnisse anderer zuerst. Und dann bleibt nix mehr an Zeit ?brig. Das ist ein Problem (und das ich zum Beispiel morgens am meisten erledigt bekommen w?rde, wenn man mich nur liesse, abends bin ich einfach nur noch fertig.. ). Und ich kann es nicht l?sen. Ein Tag hat nun mal nur 24 Stunden.

Ehrlich, lustig ist das zur Zeit nicht... eher frustrierend. Irgendwelche Tipps??
23.9.05 07:43
 


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